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willkommen in der Herbst-Winterausgabe 2011 und in den Wirtschaftswetter-Nachrichten. Auf dieser Seite finden Sie die aktuellen Wirtschaftswetter-News des laufenden Monats. Die Nachrichten aus dem Vormonaten und Vorjahren finden Sie ganz unten und im Archiv. News - Nachrichten
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2012-02-01 ... +++ Kurzmeldungen +++ Arbeitsmarkt im Januar +++. Die Arbeitslosenzahl stieg im Januar 2012 um +302.000 auf 3.082 Millionen, im Vergleich zum Vorjahr waren dies jedoch -264.000 Arbeitslose weniger. Die Arbeitslosenquote stieg im Januar dementsprechend um +0,7 Prozentpunkte auf 7,3 Prozent. Die Nachfrage nach Arbeitskräften blieb auf hohem Niveau, gesucht wird vor allem in den Bereichen Mechatronik, Elektro, Energie, Metall, Maschinenbau, Logistik und Gesundheit. +++ Verbraucherpreise klettern um +2,0 Prozent +++ . Wie das Statistische Bundesamt am Montag nach bisher vorliegenden Zahlen mitteilte, hat sich der Verbraucherpreisindex im Januar 2012 im Vergleich zum Vormonat Dezember 2011 um -0,4 Prozent auf 2,0 Prozent verringert. Zu dieser Teuerungsrate haben, wie auch in den vergangenen Monaten, vor allem die Preiserhöhungen bei Haushaltsenergie und Kraftstoffen maßgeblich beigetragen. Die endgültigen Ergebnisse werden am 10. Februar veröffentlicht. +++ EU-Gipfel einigte sich +++ . Auf dem informellen EU-Gipfel am Montag in Brüssel einigten sich 25 von 27 Mitgliedstaaten - Großbritannien und Tschechien beteiligten sich nicht - auf einen Fiskalvertrag, der u.a. nationale Schuldenbremsen mit einem jährlichen Staatsdefizit von 0,5 Prozent der Wirtschaftskraft vorsieht. Eine Woche zuvor hatten sich die Finanzminister der Euro-Staaten auf einen dauerhaften Stabilisierungsmechanismus (ESM) geeinigt, der bereits im Juli 2012 in Kraft treten, bis 2013 noch parallel zum EFSF laufen soll. ESM und Fiskalvertrag sollen sich ergänzen, Finanzhilfe ist nur mit Fiskalvertrag möglich. Außerdem wurden Maßnahmen zu Wachstum und Beschäftigung verabredet, u.a. sollen die 23 Millionen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gestärkt und insbesondere die Jugendarbeitslosigkeit in Europa eingedämmt werden. Die europäische Arbeitslosenquote lag im Dezember im Euroraum bei insgesamt 10,4 Prozent und in den 27 Mitgliedsstaaten bei 9,9 Prozent. Die niedrigste Arbeitslosenquote hatte Österreich (4,1 Prozent), die höchste Spanien (22,9 Prozent). Weitere Informationen: Erklärung zu Wachstum und Beschäftigung und: Einigung zum ESM-Vertrag, 27. Januar, sowie: Arbeitslosenquote des Euroraums bei 10,4 Prozent. +++ Quellen: arbeitsagentur.de, destatis.de, europa.eu, bundesfinanzministerium.de ------- |
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©Fotos: Cornelia Schaible, Text: Angelika Petrich-Hornetz © 2003-2011 Wirtschaftswetter® Online-Zeitschrift |
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