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Wirtschaftswetter


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Ins Blaue

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Journalistenbüro Annegret Kempf


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Entwicklungen :: Trends :: Hintergründe

Willkommen in den Wirtschaftswetter-Themen im Frühling/Frühsommer 2013. Hier und auf allen Wirtschaftswetter-Seiten lesen Sie Artikel zu unserem aktuellen Schwerpunkt "Ins Blaue" und zu viele weiteren spannenden Themen. Schauen Sie öfter herein, wir veröffenlichen in dieser Ausgabe laufend bis zum 30. Juni 2013. Gern halten wir Sie auch mit unserem kostenlosen Newsletter auf dem Laufenden, den Sie hier unverbindlich anfordern können:
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Internet der Dinge, Annegret Kempf über Autos, die sich um die Ecke bringen und von zu Hause aus überwachte Industrieanlagen: Industrie 4.0


"Familienbildungsgesundheitspolitik". Bräuchten wir am Ende gar ein ganz neues Ministerium? Während die uninformierte Öffenlichkeit in einem der längsten Winter bisheriger Messungen unter einem Infekt nach dem anderen litt und damit - weitestgehend auf sich gestellt - monatelang ausreichend beschäftigt war, scherte sich die Politik der Ressorts Bildung, Gesundheit oder Familie nicht darum, wenigstens für mehr Informationen Sorge zu tragen, geschweige denn sinnvolle Pläne zu entwickeln, wie Wirtschaft und Gesellschaft trotz hoher Krankenstände (und einer älter werdenen Bevölkerung) funktionieren kann. Stattdessen hat sich das Bundesgesundheitsministerium ein neues Präventionsgesetz ausgeheckt, dessen "Maßnahmen" an sämtlichen Erfordernissen moderner Gesundheitspolitik vorbeigehen - und am Ende insbesondere Familien, Kinder, Alte und Migranten höchstens noch zusätzlich belasten. Vor diesem Hintergrund muss sich in Deutschland niemand mehr über magere Geburetenraten wundern. Angelika Petrich-Hornetz zum aktuellen Stand: Nur die Härtesten kommen durch


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Eine Währung für Unternehmen vor Ort. Nicht nur gebeutelte EU-Länder im Süden fühlen sich von der globalen Wirtschaft verschaukelt bis abgehängt - und versuchen Ideen zu entwickeln, um die eigene Wirtschaft zu stützen, sondern auch Regionen in Deutschland. Nebem dem fairen Handel ist das "Regionalgeld" eine solches Konzept. Es soll Hersteller, die vor Ort produzieren, und örtlich ansässige Händler, die Produkte aus der Region verkaufen, besser unterstützen. Das funktioniert in ländlichen Regionen sogar sehr gut, nur in Großstädten, die mit dem internationalen Handel zu sehr verflochten sind, braucht es noch andere Ideen. Juliane Beer über die vor- und Nachteile vom Regionalgeld


Aus dem Archiv: Frage-Kultur. Es wird höchste Zeit, diesen Beitrag von Ines Kistenbrügger wieder in eine aktuelle Ausgabe zu stellen. Das Thema ist (leider) ein Evergreen und hat so tiefgehende (wirtschaftliche) Folgen, dass man auch auf Jahre hinaus, nicht umhin kommen wird, endlich Antworten auf die Frage aller Fragen zu finden, nämlich, wie man gezielte Fragen stellt. Doch die Meinungen darüber, ob das überhaupt sinnvoll sei, wie man es angeht oder ob einem nicht sowieso alles auf einem Silbertablett serviert werden und die Arbeitszeit seiner Mit-Menschen vollkommen egal sein sollte, gehen immer noch sehr weit auseinander, nicht nur in den USA: Von der Schwierigkeit, Fragen zu stellen


©2013 Kunst: Kinderredaktion, Fotos: Cornelia Schaible, aph Text: Angelika Petrich-Hornetz ::
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