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![]() Umfragen Alle Ergebnisse unserer Umfragen auf einen Blick. |
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Alkohol in Bus und Bahn, Umfrage bis 30. September 2011. Wenn das kein sattes Ergebnis ist. Wir fragten unsere Leser: Sind Sie für ein Alkoholverbot in Bus und Bahn? Die Antwort ist deutlich: Eine sehr große Mehrheit von 80 Prozent stimmte mit Ja ab. Dagegen konnten sich 20 Prozent mit einem Alkoholverbot nicht anfreunden. Eine der meistgestellten Journalistenfragen in den kurzen Wochen vor der Bundespräsidentenwahl lautete, ob man die Wahl den Bürgern überlassen sollte. Wir fragten indes, wen Sie gewählt hätten, wären Sie die Bundesversammlung. Das Ergebnis war eindeutig: 64 Prozent der Wirtschaftswetter-Leser bevorzugten Joachim Gauck und 36 Prozent wünschten sich Christian Wulff als Bundespräsidenten. Letzte Umfrage des alten Jahrzehnts (13. bis 31. Dezember 2009) Was wünschen Sie sich zu Weihnachten?. 20 Prozent wünschten sich Frieden in der Welt. Jeweils 15 Prozent wünschten sich gute Gespräche und einen Arbeitsplatz. Jeweils 10 Prozent wünschten sich Geschenke, einen Partner, mehr Freundlichkeit und mehr Einkommen. 5 Prozent wünschten sich eine Zukunft. Und keiner wünschte sich folgendes: meine Ruhe. Miniumfrage (6. bis 26. September 2009) vor der Bundestagswahl. Vor der Wahl wurde wieder spekuliert, ob nach der Wahl die Sonntags- Nacht- und Feiertagsarbeit besteuert werden würden. Die Meinung der Wirtschaftswetterleser ist eindeutig: 67 Prozent sind gegen eine solche Besteuerung, 33 Prozent dafür. Die erste Umfrage 2009 (26.2. bis 31.3.): Wenn etwas übrig bleibt: Wohin stecken Sie 2009 Ihr Geld?. Je 23 Prozent stecken es in den Konsum oder in Reisen. Je 15 Prozent stecken es in Instandhaltung oder Anlegen und Sparen. Und je 8 Prozent stecken ihr übrig gebliebenes Geld in Immobilien oder in Fort- und Weiterbildung oder spenden es. Die letzte Umfrage 2008: Kfz-Steuerbefreiung: Werden Sie ein neues Auto kaufen?. Mit Ja anworteten 36 Prozent - mit Nein dagegen 64 Prozent Olympische Spiele in Peking. Vom 5. bis zum 26. August lief unsere Olympia-Umfrage: Interessieren Sie sich für die Olympischen Spiele in China?. 20 Prozent antworteten Ja, sehr. 30 Prozent antworteten Ja, einigermaßen, ebenfalls 30 Prozent klickten auf Nein, eher weniger und weitere 20 Prozent meinten Nein, interessiert mich gar nicht. In der zweiten Sommerumfrage (1. Juli bis 5. August) geht es um norwegische Verhältnisse. Norwegen verdonnerte zuerst die staatlichen Betriebe und inzwischen auch die privatwirtschaftlichen Konzerne dazu, ihre Aufsichtsräte mindestens mit 40 Prozent Frauen zu besetzen. Unsere Frage lautete: Sollten auch in Deutschland die Aufsichtsräte börsennotierter Unternehmen zu 40 Prozent mit Frauen besetzt werden?. Ihre Antworten waren eindeutig: 64 Prozent stimmten mit Ja, 36 Prozent stimmten mit Nein. Die erste Sommerfrage (28 Juni bis 29. Juli): Sollten alle Arbeitnehmer einen Anspruch auf Altersteilzeit haben? - zugegeben eine sehr pauschale Frage, IG Metall und Arbeitgeber streiten dabeu schon etwas detaillierter, nämlich nicht ob, sondern welche Belastungen Voraussetzungen seien und wieviel Prozent einer Belegschaft maximal Anspruch auf Altersteilzeit haben sollen. Die Antworten auf unsere Frage: Mit Nein stimmten 64 Prozent der Wirtschaftswetter-Leser, mit Ja stimmten 36 Prozent. In der ersten Ausgabe 2008 fragen wir Sie: Wo sollte die Politik mehr investieren?. 15 Prozent antworten: Familien, noch einmal 15 Prozent anworteten: Bildung, niemand (0 Prozent) konnte sich nur für Betreuung entscheiden. Dagegen meinten weitere 15 Prozent, die Politik sollte in Bildung und Betreuung investieren, und noch einmal 15 Prozent entschieden sich für Bildung und Familien. 8 Prozent entschieden sich für Familien und Betreuung und als ganz klarer Sieger entschieden sich 32 Prozent nicht, sondern meinten, dass die Politik in Familien, Bildung und Betreuung investieren sollte. Neuer Präsident in Frankreich. Zur Stichwahl am 6. Mai 2007 hatten wir Sie gefragt, wen Sie gewählt hätten - 67 Prozent der Wirtschaftswetter-Leser, die ihre Stimme abgaben, hätten Ségolène Royal gewählt und 33 Prozent stimmten für den Wahlsieger und neuen französischen Prasidenten Nicolas Sarkozy. Die zweite Umfrage in der Frühlings-Ausgabe: Wo verbringen Sie Ihren Sommerurlaub 2007?. Je 29 Prozent antworteten, sie werden ihren Urlaub zu Hause oder in Deutschland verbringen. 24 Prozent gaben an, sie urlauben innerhalb Europas. Und 18 Prozent planten ihren Urlaub außereuropäisch. Dank einem aufmerksamen Leser, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass bei unserer bunten Leserschaft, die auf mehreren Kontinenten verteilt lebt, die Fragestellung etwas verwirrend formuliert war: Zu Hause ist demnach natürlich keineswegs immer mit "in Deutschland"gleichzusetzen. Und innerhalb Europas bedeutet für einen Kanadier oder Thailänder, seinen Sommerurlaub 2007 sehr weit weg von zu Hause zu verbringen ... In unserer Frühjahrs-Ausgabe 2007 war Familienpolitik ein großes Thema in Deutschland. Wir fragten Sie im Monat März: Was meinen Sie? Deutschland ist: 64 Prozent antworteten: eher hundefreundlich. Es folgten 18 Prozent, die anworteten: kinderfreundlich. Weitere 12 Prozent anworteten: weder noch und leider nur 6 Prozent sagten: beides. Die Umfrage (17.10. bis 30.11.) der Herbst-Winter-Ausgabe 2006 war eine Anspielung auf die Unterschichtsdebatte, die Deutschland im Herbst beglückte. Wir fragten Sie: Haben oder Sein? Zählen Sie sich selbst: - zur geisten Elite 21 Prozent oder zu den seelischen Stützen der Gesellschaft 21 Prozent, zu ihrem wirtschaftlichen Motor 25 Prozent, zur stabilisierenden Mitte 21 Prozent, eher zu den Nutznießern 7 Prozent, zu reinen Konsumenten der Gesellschaft 0 Prozent oder gar zu ihren Schmarotzern 4 Prozent. In unserer jüngsten Umfrage (22. August bis 30. September) wollten wir von Ihnen wissen: Wünschen Sie mehr Informationen über die Empfänger von EU-Subventionen?. Die Anwort fiel eindeutig aus: 76 Prozent stimmten mit Ja, nur 24 Prozent mit Nein. WM-Fieber im Juni 2006 - und darum gleich mehrere Votings. Die zweite Frage nach dem Tipp für den Fußballweltmeister ist beendet, sie lief vom 17. Juni bis 27. Juni: 40 Prozent tippten auf Argentinien, jeweils 20 Prozent auf Brasilien und Italien sowie auf eine Überraschung: "Keiner der Favoriten, es wird eine Überraschung geben." Wir beenden unsere erste Frage nach Ihrem Tipp wer Fußball-Weltmeister wird. Gründe: Kurz vor Beginn schätzten internationale Fußballexperten Brasilien, England und Italien als DIE Favoriten ein. Inzwischen schießt sich jedoch Argentinien ein und nach dem 6:0 über Serbien-Montenegro in der Vorrunde und einem eher schwachen Auftakt von Brasilien und zwei, trotz Sieg, müden englischen Vorstellungen setzen wir Argentinien ins nächste Voting an die Spitze. Erst im Viertelfinale nehmen wir alle Mannschaften auf. Wer das Kunststück schafft, bis dahin zu kommen, der hat's mindestens verdient, als möglicher Weltmeister gehandelt zu werden und im Wirtschaftswetter-Voting Platz zu nehmen. Im ersten tippten die Wirtschaftswetter-Leser vom 4. bis zum 17. Juni mit je 26,67 Prozent für Brasilien und Italien und auch für die Anwort Keiner der drei Favouriten, es wird eine Überraschung geben. Für England stimmten 20 Prozent. Unsere Frage zum Frühlings-Schwerpunktthema "Wohltätigkeit - Charity" lautete: "Wie weit ist es mit Ihrem sozialen Engagement?". Die Antworten: Die Mehrheit spenden - 38 Prozent sagten: "Ich spende". 25 Prozent gaben an, "Ich bin selbst aktiv", auf gleichem Niveau von 25 Prozent, die angaben: "Ich spende und bin sozial aktiv". Nur 12 gaben immerhin ehrlich zu: "Nicht sehr weit - ich mache nichts". Die Umfrage lief vom 23. April bis 3. Juni 2006. Die T-Frage. Die T-, die Trainer-Frage ist ja nun längst geklärt und wir beenden unser Web-Voting dazu. Interesant bei dieser Frage war der Umstand, dass, kurz nachdem Oliver Kahn erklärte, er werde auch in der zweiten Reihe treues Miglied der WM-Mannschaft sein, die vorherige Mehrheit zugunsten Lehmanns in zeitweise 50 zu 50 Prozent umschlug. Offensichtlich wurde diese Entscheidung also begrüßt. Der Endstand am 23. April 2006 lautet: 54 Prozent der Wirtschaftswetter-Leser sprachen sich für Lehmann als Bundestorwart aus und 46 Prozent für Kahn. Wir fragten Sie nach den ersten 100 Tagen der Regierung: 100 Tage große Wohlfühlkoalition in Deutschland. Wie fühlen Sie sich? 35 Prozent der Wirtschafswetter-Leser stimmten zu bei: "Gerade so, die Probleme wachsen - wo bleiben die Lösungen?. 18 Prozent waren der Meinung: "Einigermaßen ok, Chancen und Risiken halten sich momentan die Waage. Ebenso rund 18 Prozent (jeweils 17,65) fanden dieses Statement zutreffen: "Mangelhaft, zuviel Wichtiges bleibt liegen." Jeweils 12 Prozent waren der Meinung: "Sehr gut, es geht aufwärts", und "Gut, endlich Licht am Horizont." Nur 6 Prozent fanden die Arbeit der Regierung: "Schlecht, es geht abwärts." Damit gabe n die meisten der Regierung eine 4 (Gerade so), doch rund 40 Prozent verteilten Zensuren von 1 (Sehr gut) bis 3 (Einigermaßen ok). Dennoch blieb das Gros pessimistisch, fast 60 Prozent verteilten die Zensuren von Vier (Gerade so) bis Sechs (Schlecht). Nach einer längeren, technischen Zwangspause fragten wir Sie in der erste Ausgabe 2006 in der Umfrage Janaur/Februar (06.01. bis 28.02): Was zieht Sie in die Schweiz? - passend zu unserem Schwerpunktthema. Ihre Anworten: Mein Wohnsitz - 23 Prozent Wintersport - 19 Prozent Mein Beruf - 19 Prozent Freunde, Verwandte - 13 Prozent Geldanlage - 10 Prozent Wandern - 10 Prozent Einkauf - 6 Prozent Nichts - 0 Prozent Unsere September-Umfrage meldete sich bedauerlicherweise irgendwann um den 26.09. herum krank, und die Daten waren futsch. Wir können Ihnen nur ungefähre Zahlen nennen, nach letzter Sichtung. Wir fragen Sie, was Sie von Gentests bei Einstellung von Mitarbeitern halten. Etwa 10 Prozent der Wirtschaftswetter befürworteten solche Tests, mehr als 70 Prozent waren strikt dagegen und um die 20 Prozent sagten, dass sie in bestimmten Fällen solche Tests für sinnvoll hielten. Umfrage im August 2005 zur Lebensarbeitszeit. 55 Prozent der Wirtschaftswetter-Leser möchten mit 65 Jahren oder möchten/müssen früher als 65 Jahren in den Ruhestand gehen: 32 Prozent sagten, sie wollen mit 65 Jahren in den Ruhestand gehen und 23 Prozent gaben an, sie möchten/müssen früher aufhören zu arbeiten. Nur 9 Prozent planten über das 65. Lebensjahr hinaus zu arbeiten. 14 Prozent gaben an, dass sie sich bereits im Ruhestand befinden. Lediglich 5 Prozent waren bereits 65 Jahre und arbeiten weiter und 18 Prozent der Umfrageteilnehmer waren bereits 65 Jahre und übten eine Nebentätigkeit aus. Die erste Umfrage der Sommerausgabe mit dem Schwerpunkt "Alter" im Juli 2005. Wir fragten Sie: Haben Sie Angst vor dem Alter? 45 Prozent der teilnehmenden Wirtschaftswetter-Leser antworteten "Ja" und 55 Prozent verneinten. Im Juni 2005 fragten wir Sie: Wann würden Sie mehr konsumieren? "Wenn ich nicht sparen müsste" antworten 36 Prozent. Auf dem zweiten Platz der Konsumhinterungsgründe unsterer Mini-Umfrage antworten 23 Prozent mit "Wenn ich mehr verdienen würde". "Wenn nicht alles so teuer wäre" würden 18 Prozent mehr konsumieren und "Wenn es bessere Angebote gäbe" 14 Prozent. Nur 9 Prozent der Wirtschaftswetterleser würden mehr konsumieren, wenn sie über Angebote besser informiert wären. ("Wenn ich über Angebote besser informiert wäre") Im Liebemonat Mai fragten wir Sie nach Ihrem Lieblingspaar. Dazu kürten die Mehrheit, nämlich 28 Prozent der Wirtschaftswetter-Leser, Steffi Graf und Andre Agassi. Auf einem guten zweiten Platz landeten mit 21 Prozent der Wähler Helmut und Loki Schmidt. Mit 17 Prozent gewannen Heidi Klum und Seal die Bronze-Sympathie der Wirtschaftswetter-Leser. Es folgen mit 14 Prozent das dänische Kronprinzenpaar Frederik und Mary von Dänemark. Immerhin 10 Prozent kürten Bill und Hillary Clinton zu ihrem Lieblingspaar. Brad Pitt und Angelina Jolie wurden von 7 Prozent favorisiert, und Catherine Zeta Jones und Michael Douglas mussten sich mit 3 Prozent Wählern zufrieden geben. Im April 2005 fragten wir Sie: Was tragen Sie häufig? Die Handtasche tragen 40 Prozent der Wirtschaftswetter-Leser, 34 Prozent tragen häufig einen Rucksack und 26 Prozent einen Arbeits- oder Aktenkoffer. Im März 2005 fragten wir Sie kurz und knapp: Zurück zur 40-Stunden-Woche? Mit "Ja, sie bringt mehr Arbeitplätze", stimmten 46 Prozent der Wirtschaftswetter-Leser. Mit "Nein, sie verringert Neueinstellungen", stimmten 54 Prozent der Wirtschaftswetter-Leser. Auf die Februar-Frage, "Möchten Sie komplette Spielfilme auf Ihrem Handy sehen?" anworteten eine deutliche Mehrheit, nämlich 86 Prozent mit "Nein". Nur 14 Prozent stimmten mit "Ja". Über jeweils längere Zeiträume hieß es eindeutig "Ja" oder "Nein" mit großen Mehrheiten für die Januar-Frage Was meinen Sie - die Türkei rein in die EU?. Das Endergebnis nach 31 Tagen: Eine knappe Mehrheit 52 Prozent sprach sich für den Beitritt der Türkei in die EU aus und eine knappe Minderheit der Wirtschaftswetter-Leser dagegen, nämlich 48 Prozent. Die zweite Winterumfrage und letzte des Jahres 2004 wollte wissen, wieviel Sie für Weihnachtsgeschenke ausgeben: 11 Prozent gaben bis zu 50 Euro aus, die Mehrheit von 23 Prozent bis 150 Euro. 17 Prozent beschenkten Ihre Lieben mit Gaben im Wert von insgesamt bis zu 300 Euro und noch mehr, nämlich 21 Prozent der Wirtschaftswetterleser gaben bis zu 600 Euro aus. 11 Prozent kauften insgesamt Geschenke für bis zu 1500 Euro. Und überraschend viele, nämlich 17 Prozent waren Weihnachten 2004 sehr großzügig und gaben für Geschenke sogar mehr als 1500 Euro aus. Die erste Winterumfrage (1.11. bis 1.12.). Unter Kinderfreundlichkeit versteht fast jeder etwas anderes. Trotzdem überraschte uns das entschiedene Urteil: Auf die Frage Ist Deutschland kinderfreundlich? anworteten nämlich mit Ja 29 Prozent und mit einer klarem Nein 71 Prozent der Wirtschaftswetterleser. Herbstumfrage: Wie möchten Sie umworben werden? Die Frage lautete: Werbung, die mich anspricht, sollte vor allem ... Antworten: ... witzig sein - hierfür sprach sich eine deutliche Mehrheit von 22,62 Prozent aus. Es folgte mit 16,22 Prozent die Antwort: ... nicht in die Privatspähre eindringen und gleich darauf schätzen 13,51 Prozent der Wirtschaftswetter-Leser unaufdringliche Werbung (... unaufdringlich sein). Je 10,81 Prozent anworteten, Werbung solle ... ästhetisch und ... etwas Humor vertragen . Jeweils 8,11 Prozent der Leser fühlen sich angesprochen von nicht übertriebener (... nicht übertreiben) Werbung und wenn diese etwas aus der Reihe fällt (... etwas aus der Reihe fallen). Wenige Leser meinen, nämlich nur 5, 41 Prozent meinen, Werbung sollte ... wahr sein und noch weniger, je 2,70 Prozent sagen, sie sollte ... niemanden verunglimpfen oder ... sexy sein |
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Lieber Leser, zwei Neuerungen: Ab September stellen wir Ihnen eine Frage und wir starten jeweils zum Anfang/Ende eines Monats - wg. der Übersicht. Im September fragten wir Sie: Was halten Sie von Weihnachtskeksen im September in den Ladenregalen? "Find ich lecker, das sind sie wenigstens frisch." meinten 23 Prozent. Hingegen sagten 27: "Verkehrte Welt: zu Weihnachten bekommt man dann keine mehr". 45 Prozent stimmten für "Pervers: bei 20 Grad und Sonnenschein Lebkuchen essen ..." und immerhin 5 waren der Auffassung: "Sehr gut, so kann ich mich rechtzeitig vor dem Fest eindecken." Die Weihnachtsumfrage im Wirtschaftswetter entspricht dem Trende: vor allem bei Weihnachtsgeschenken wird nicht gekleckert: 11 Prozent gaben bis 50 Euro für Weihnachtsgeschenke aus und schon 25 Prozent der Wirtschaftswetterleser bis zu 150 Euro. Bis 300 Euro verschwendeten 14 Prozent der Leser an ihre Lieben und erfreuliche 21 Prozent bis 600 Euro für Weihnachtsgeschenke. Weitere 21 Prozent gaben bis zu 1500 Euro für die guten Gaben aus und immerhin 7 Prozent unsererer Leser gaben sogar mehr als 1500 Euro für Geschenke an ihre Lieben aus. Die Sommerloch-Umfrage mit reger Beteiligung bis zum 24. August: Die erste Frage lautete: Was machen Sie im Internet? Antworten: Gleichauf mit je 14 Prozent antworten Sie, dass Sie im im Internet: einkaufen, er- oder versteigern, lesen, sich informieren und kommunizieren. Jeweils 7 Prozent gaben an, sich zu unterhalten oder spielen oder verkaufen. WEitere 7 Prozent alle genannten Möglichkeiten zu nutzen. Die zweite Frage lautete: Wir spielen US-Wahl. Wen wählen Sie?
Die dritte Frage drehte sich wieder um den Sommer, und zwar Ihr Lieblingsgetränk im Sommer?
Letzte Frage für diesen Sommer: In Finnland werden Bußgelder nach Einkommen gestaffelt, so dass einer der reichsten Männer Finnlands, der finnische Würstchenmagnat Jussi Solonoja einmal 170.000 Euro für eine Geschwindigkeitsüberschreitung bezahlen musste. Sollte man Bußgelder auch in Deutschland nach Einkommen staffeln?
Die Sommer-Umfrage bis zum 19. Juli. Wir nervten ; ) Sie mit folgenden Fragen: Preissenkung à la francaise - würden Sie durch eine zwei-prozentige Preissenkung auf alle Markenartikel zum Einkaufen angeregt werden? Die Antworten: Ja, unbedingt! meinten 12,5 Prozent. Ja, vielleicht würde ich mich ab und zu verlocken lassen sagten 25 Prozent. Nein, ich würde es eher begrüßen, wenn Qualität und Service besser wären meinten wieder 12,5Nein, aber einzelne Aktionen in der Richtung würde ich begrüßen fanden ganze 50 Prozent! Zweite Frage: Was vermissen Sie im Wirtschaftswetter?
Die dritte Frage: Die alte oder die neue Rechtschreibung - wie schreiben Sie? Das sehr klare Ergebnis überraschte uns:
Die letzte Frage: Halten Sie es für richtig, wenn Kinderlose mehr in die Pflegeversicherung einzahlen sollen? war lange sehr spannend, sehr oft Gleichstand, dann überwog mal die eine, mal die andere Meinung, zum Schluss wurde dieses Ergebnis immer deutlicher:
Ja meinten 64 Prozent . Mit Nein stimmten 36 Prozent.
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........... Die Frühsommer-Umfrage 2004 - jetzt endlich vernünftig gerundet. Wir fragten Sie ob Sie Ganztagschulen grundsätzlich für den richtigen Weg aus der deutschen Schulmisere halten? Antworten: Ja : 50 Prozent . Nein 50 Prozent Und weiter: Was ist im Sommer am nervigsten? Am nervigsten fanden Sie, absteigend: Mücken, Bienen, Wespen, Fliegen, Zecken 21 Prozent. Es folgte "Schweiß" mit 14 Prozent, sowie "unkleidsame Touristen-Outfits in Städten" mit 14 Prozent, ebenfalls "stinkender Hundekot auf Grünflächen" mit 14 Prozent und "Autoabgase" mit 14 Prozent. Etwas abgeschlagen fanden 7 Prozent "Grillgeruch und Lärmbelästigung" nervig sowie noch einmal 7 Prozent "heiße, geschwollene Füße". "Durst" hatte keine, nämlich 0 Prozent Auf so eine Frage, folgt natürlich: Was finden Sie besonders schön am Sommer?
Die Frage, welche Seiten besuchen Sie im Wirtschaftswetter am häufigsten? interessiert uns natürlich brennend. Sie antworteten eindeutig, denn die "Themen" besuchten 19 Prozent am häufigsten, "Lifestyle" ebenfalls 19 Prozent. Die Nachrichten wurden von 13 Prozent besonders häufig aufgesucht und auch 13 Prozent fanden in die Wirtschaftswetter-"Termine". Weitere 13 Prozent bevorzugten "gezielt, einzelne, ausgesuchte Artikel" und wiederrum 13 Prozent finden die "Ins + Outs + Tipps" am nettesten von allen Angeboten, bzw. besuchten sie häufiger als andere. Das "WW-International" besuchten 6 Prozent gern, jedenfalls diejenigen, die eine deutsche Frage für ein internationales Forum verstanden. Weitere 6 Prozent interessierten sich vor allem für die "Umfragen" und 0 Prozent interessierten sich fürs "Archiv". Die sind bestimmt noch in den Bergen. Ganz herzlichen Dank zwischendurch einmal wieder an alle, die bei unseren Fragereien mitmachten! |
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Und weiter gehts im Frühling 2004 fragten wir Sie: Kaufen Sie genveränderte Lebensmittel für den privaten Konsum?
Sollten Manager und Vorstandsmitglieder von Großunternehmen angesichts der angespannten Wirtschaftslage wie ihre Angestellten auf größere Gehaltserhöhungen und Zuwendungen verzichten?
Halten Sie eine Ausbildungsplatzabgabe für richtig?
Würden Sie Kürzungen bei der Witwenrente für kinderlose, hinterbliebene Männer und Frauen für richtig halten?
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Alles halb so wild, so könnte man das Ergebnis unserer vierten Fragerunde 2004 zusammenfassen, denn obwohl Einzelhandel und Zeitungsverlage klagen: die Wirtschaftswetter-Leser kaufen nach wie vor vorwiegend im Ladengeschäft ein und genauso informieren sie sich immer noch am liebsten durch ihre Tageszeitung über das aktuelle Tagesgeschehen: Die Ergebnisse im einzelnen: Wie kommunizieren Sie bevorzugt? :
Wie kaufen Sie vorwiegend ein?:
Wie informieren Sie sich vorwiegend über das Tagesgeschehen?
Wo leben Sie?
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Die dritte Umfrage in diesem Jahr, die Ergebnisse: Wir fragten Sie Wenn sie gern kurz verreisen. Was machen Sie besonders gern?
Ihre erste (!) Wahl in der Freizeit?
Wo machen Sie dieses Jahr Urlaub?
Wie hoch ist Ihr monatliches Netto-Einkommen?
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Bereits die zweite Umfrage im neuen Jahr, und diesmal wollten wir etwas über unsere Leser in Erfahrung bringen. Die Frage aller Fragen und das Ergebnis bestätigte unsere Schätzung:
Die zweite folgt auf dem Fuße. Lange lag das Ergebnis bei 50 zu 50, doch plötzlich fiel die Ausgeglichenheit:
Und weiter gehts damit, wie jung sind wir. Wir sind froh, soviele Alterstufen anzusprechen, vermissen aber zugegeben die ganz Jungen und die ganz Alten sehr und hoffen hier in Zukunft noch mehr tun zu können. Wie alt, wie jung sind Sie?
Und nun die Profession:
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Die erste Umfrage im Jahr 2004 bestand wieder aus mehreren einzelnen Votings. Der Januar hat zwei Gesichter, er schaut nach hinten und nach vorn. Im ersten Voting ging es um Ihre Erwartungen für das Neue Jahr, Frage:Planen Sie, 2004 mehr Geld auszugeben? Die Antworten: Ja, ich plane größere Anschaffungen 22, 22 Prozent Ja, ich plane kleinere Anschaffungen 11,11 Prozent Ja, ich möchte mir etwas gönnen, z. B. eine Reise, öfter auswärts essen, etc. 33,33 Prozent Nein, ich verdiene weniger und muss den privaten Konsum aus diesem Grund einschränken. 22,22 Prozent Nein, für meine Kinder muss ich mehr sparen 0 Prozent Die Gesundheitsreform, ein großes und aktuelles Thema, die Frage: Hätte man die Betroffenen, vor allem Patienten und Kassenmitglieder mehr in die Gestaltung der Gesundheitsreform einbeziehen, z. B. befragen sollen?Die Antworten:
Der Bundespräsident warnte in seiner Weihnachtsansprache davor, Wirtschaftlichkeit zum Maß aller Lebensbereiche werden zu lassen. Was denken Sie?
Wird immer aktueller, die nächste Generation. Frage, Wie schätzen Sie die Zukunft für die junge Generation ein?
Frage, was ist Ihnen 2004 besonders wichtig? :
Wer jammert zuviel in Deutschland
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Unser Weihnachts-Web-Voting behinhaltete gleich mehrere Fragen zum Weihnachtsfest. Dabei wird mit dem Start der wirtschaftswetter-Hauptseite nach dem Zufallsprinzip ein Webvoting aufgerufen. Hier sind die Ergebnisse aller Weihnachts-Votings: Die erste Frage: Welcher Weihnachtsbaum zieht bei Ihnen ein?
Zweite Frage: Was wünschen Sie sich zu Weihnachten?
Die dritte Weihnachtsfrage: Was essen Sie zu Weihnachten
Numero vier der Weihnachtsmöglichkeiten: Wo verbringen Sie Weihnachten?
Und die letzte Frage: Mit wem verbringen Sie Weihnachten?
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Unsere erste Umfrage beschäftigte sich mit den neuen Raucherwarn-Hinweisen auf Zigaretten-Schachteln. Wir fragten Sie: Was halten Sie von den neuen Raucherwarnungen auf Zigarettenschachteln? Die Wirtschaftswetter-Leser antworteten wie folgt: Halte ich für richtig und sinnvoll 19 % Sinnvoll, sieht aber scheußlich aus 19 % Ist mir egal 0 % Halte ich für überflüssig 38 % Sollte auch auf Flaschen mit alkoholischen Getränken angebracht werden 25 % ------------- Wenn Sie Fragen zu unseren Webvotings haben, schicken Sie uns gern eine Nachricht, an, E-Mail Wirtschaftswetter |
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